Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Cantabile

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Jean-Féry Rebel: "Les caractères de la danse", Ballettsuite (Arion: Daniel Cuiller); Josef Fiala: Oboenquartett Nr. 1 Es-Dur (Simon Fuchs, Oboe; Novsak Trio); Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll, Moderato (Krystian Zimerman, Klavier; Boston Symphony Orchestra: Seiji Ozawa); Michel Blavet: Sonate e-Moll, op. 3, Nr. 3 (Ramón Ortega Quero, Oboe; Luise Buchberger, Violoncello; Peter Kofler, Cembalo); José Pons: Symphonie G-Dur (Concerto Köln); Johann Sebastian Bach: Sinfonia G-Dur, BWV 796, Nr. 10 (Martin Stadtfeld, Klavier)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.05 Uhr
Auftakt

Aus dem Studio Franken Joseph Haydn: Konzert F-Dur, Finale, Hob. XVIII/3 (Viviane Chassot, Akkordeon; Kammerorchester Basel); Georg Friedrich Händel: "Occasional Oratorio", Ouvertüre (Haydn Sinfonietta Wien: Manfred Huss); Friedrich Smetana: "Hochzeitsszenen", Hochzeitszug (Slowakisches Radio-Sinfonieorchester: Robert Stankowsky); Ferdinando Carulli: Duo A-Dur über Themen von Rossini, op. 233 (Franz Halász, Gitarre; Débora Halász, Klavier); Arcangelo Corelli: Concerto grosso D-Dur, op. 6, Nr. 4 (Simon Standage, Micaela Comberti, Violine; Jane Coe, Violoncello; The English Consort: Trevor Pinnock); Johann Sebastian Bach: "Non sa che sia dolore", Sinfonia, BWV 209 (Magali Mosnier, Flöte; Stuttgarter Kammerorchester: Michael Hofstetter); Igor Strawinsky: "L'oiseau de feu", Ronde des princesses (Columbia Symphony Orchestra: Igor Strawinsky); Anonymus: "La perra mora" (Rolf Lislevand, Laute, Vihuela de mano; Giovanna Pessi, Tripelharfe; Marco Ambrosini, Nyckelharpa; Thor-Harald Johnsen, Chitarra battente; Bjørn Kjellemyr, Colascione; Michael Behringer, Truhenorgel; David Mayoral, Perkussion) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert D-Dur, Allegro, KV 175 (András Schiff, Klavier; Camerata Academica des Mozarteums Salzburg: Sándor Végh); Niccolò Paganini: Gitarrenquartett Nr. 7 E-Dur, Rondo (Siegbert Remberger, Gitarre; Offenburger Streichtrio); Johannes Brahms: Serenade D-Dur, Scherzo, op. 11 (Philharmonia Baroque Orchestra: Nicholas McGegan); Heinrich Ignaz Franz Biber: Passacaglia (Lautten Compagney: Wolfgang Katschner); Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, Rondo, op. 13 (Daniel Barenboim, Klavier); Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 8 Es-Dur, Allegro moderato (Royal Scottish National Orchestra: José Serebrier); Louis Spohr: Streichquintett a-Moll, Menuetto e scherzo, op. 91 (Sándor Papp, Viola; New Haydn Quartet Budapest); John Blow: Ground g-Moll (London Baroque)

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.05 Uhr
Die Bach-Kantate zum Reformationstag

Johann Sebastian Bach: "Ein feste Burg ist unser Gott", Kantate am Reformationsfest, BWV 80 (Susanne Rýden, Sopran; Pascal Bertin, Countertenor; Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass; Bach Collegium Japan: Masaaki Suzuki) Anschließend: Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur, BWV 1050 (Alison Mitchell, Flöte; Angela Hewitt, Klavier; Australian Chamber Orchestra, Violine und Leitung: Richard Tognetti); Johann Pachelbel: Canon und Gigue (Daniel Hope, Violine; Solisten des Chamber Orchestra of Europe)

08.57 Uhr
Werbung

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.05 Uhr
Piazza

Musik und Kultur erleben Der Klassiktreff am Wochenende 9.30 Kulturszene 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah Ausgewählte Beiträge

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

11.05 Uhr
Meine Musik

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Divertimento

Mit dem Münchner Rundfunkorchester Leitung: Herbert Mogg Helmut Ritter: "Ländler im alten Stil"; Franz Lehár: Concertino (Günther Salber, Violine); Louis Ganne: "Extase" (Engelbert Schmid, Horn); Joseph Lanner: "Bolero"; Ferenc Erkel: "Hunyadi Lászlo", Ouvertüre; Fritz Kreisler: "Du alter Steffel" (Janos Maté, Violine)

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

13.05 Uhr
Cantabile

Mit weiblicher Note Pauline Viardot-García: "Zwei Rosen"; "Die Beschwörung" (Lan Rao, Sopran; Micaela Gelius, Klavier); Clara Schumann: Vier Lieder (Barbara Bonney, Sopran; Helmut Deutsch, Klavier); "Sie liebten sich beide", op. 13, Nr. 2 (Christian Poltéra, Violoncello; Kathryn Stott, Klavier); Fanny Hensel: "Ferne", op. 9, Nr. 2; "Gondellied", op. 1, Nr. 6 (Anna Lucia Richter, Sopran; Budapest Festival Orchestra: Iván Fischer); Alma Mahler-Werfel: Fünf Lieder (Angelika Kirchschlager, Mezzosopran; Helmut Deutsch, Klavier); Barbara Strozzi: "Amor dormiglione" (Maria Cristina Kiehr, Sopran; Karl-Ernst Schröder, Chitarrone); "Che si può fare" (Ensemble Oni Wytars); Cécile Chaminade: "Sombrero"; "Mignonne"; "L'anneau d'argent" (Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; Bengt Forsberg, Klavier)

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Das Musik-Feature

Balsam für die deutsche Seele Die Wiederentdeckung der Händel-Opern vor hundert Jahren Von Tobias Barth Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr 1920: Der erste Weltkrieg war gerade vorbei, der deutsche Kaiser geflohen, die junge Republik sofort in Kämpfe verstrickt - da begann auch eine Zeit des kulturellen Aufbruchs. Und so wie das Bauhaus in Weimar für Avantgarde, neue Sachlichkeit und Moderne steht, kann man in der damals beginnenden Händel-Renaissance einen Ausdruck konservativer und deutsch-nationaler Sehnsucht sehen. Der Kunstwissenschaftler Oskar Hagen war es, der nach Inspirationen aus Händels Geburtsstadt Halle das Wagnis einging, in Göttingen eine szenische Aufführung der "Rodelinde" erstmals nach mehr als 170 Jahren wieder auf eine Bühne zu bringen. Der riesige Erfolg seiner Opernbearbeitungen begründet sich auch in der völkischen Aufladung Händels, die ein Identifikationsangebot lieferte für alle, die erschüttert waren über den verlorenen Krieg und wütend auf die neue Zeit. Die Interpretation der Werke des "Royal Composer" als eigentlich urdeutsche Musik, die das deutsche Wesen sehr gut ausdrückt - das war Teil von Hagens geschicktem Marketing. Das blieb nicht folgenlos für die Göttinger Händelfestspiele und für die Händelrezeption bis heute.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.05 Uhr
On stage

Junge Interpreten Maurice Ravel: Klaviertrio a-Moll (Trio Machiavelli); Zoltán Kodály: Duo (Jonian Ilias Kadesha, Violine; Vashti Hunter, Violoncello); Gustav Holst: Bläserquintett As-Dur, op. 14 (Monet Quintett); Ernest Chausson: Klavierquartett A-Dur, op. 30 (Adrien Boisseau, Klavier; Trio Machiavelli)

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.05 Uhr
Do Re Mikro

Halloween - Gunzbert Brockens original Halloween-Rätsel-Show Die Musiksendung für Kinder Auf Schloss Barackenstein ist der Teufel los! Gunzbert Brockens Halloween-Show kommt in diesem Jahr exklusiv aus einem der schlimmsten Spukschlösser überhaupt. Hier sind in den letzten Jahren mehrere Übernachtungsgäste verschwunden und wurden nie wieder gesehen. Auch Gunzbert Brocken ist auf einmal weg. Aber er war nur kurz auf dem Klo. Der Tanz der Monster ist ein besonderer Programmhöhepunkt des Abends. Doch die Monster streiken. Sie wollen bessere Arbeitsbedingungen. Z.B. am Wochenende frei, Nächtliches Spuken nur mit Nacht-Zuschlag und so weiter. Ein weiteres Mal droht der Gunzbert Brocken Show das Aus noch vor Sendebeginn. Wird der Musikstarclown seine Sendung retten können? Oder trifft ihn der Fluch der Mumie? Eigentlich egal, Hauptsache, es gibt was zu gewinnen. Anrufen und miträtseln ist angesagt! Muharharhar!

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
Jazz und mehr

Die Unverbrauchten Mit Musik von Ralph Towner, Wolfgang Muthspiel, Friedrich Gulda, Jean-Louis Matinier und anderen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

19.05 Uhr
Opernabend

Georg Friedrich Händel: "Agrippina" Dramma per musica in drei Akten In italienischer Sprache Claudio - Gianluca Buratto Agrippina - Joyce DiDonato Nerone - Franco Fagioli Poppea - Lucy Crowe Ottone - Iestyn Davies Pallante - Andrea Mastroni Narciso - Eric Jurenas Lesbo - José Coca Loza English Baroque Soloists Orchestra of the Age of Enlightenment Leitung: Maxim Emelyanychev Aufnahme vom 11. Oktober 2019 in London "Vom Donner gerührt" Händels erste Erfolgsoper "Agrippina" "So oft eine kleine Pause vorfiel, schrien die Zuschauer: 'Viva il caro Sassone!' Jedermann war von der Größe und Hoheit seines Stils gleichsam vom Donner gerührt." Das berichtet Händels erster Biograph John Mainwaring über die triumphale Uraufführung von "Agrippina", die den Ruhm des "teuren Sachsen" in Italien begründete. Dennoch führte die Oper um Kaiser Neros skrupellose Mutter angesichts der späteren Londoner Meisterwerke lange Zeit ein unverdientes Schattendasein. Mittlerweile hat man nicht nur ihre überragenden musikalischen Qualitäten erkannt, sondern auch die zeitlose Aktualität des Plots: Agrippinas intrigante Machtspiele und korrupte Entourage lassen sich problemlos auf heutige Machenschaften in Politik und Wirtschaft übertragen. Auf BR-KLASSIK ist eine Aufnahme mit den English Baroque Soloists und dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter Maxim Emelyanychev zu hören, die am 31. Oktober 2019 im Royal Opera House Covent Garden entstand. Joyce DiDonato interpretierte mit hörbarem Vergnügen die Partie des altrömischen Biests Agrippina, das hysterische Muttersöhnchen Nerone gab der argentinische Countertenor Franco Fagioli.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
Musik der Welt

Botschafter der Cajun-Klänge aus Louisiana Bruce Daigrepont und Steve Riley Von Marlene Küster Die Cajuns sind die Nachkommen französischer Kolonisten, die sich Mitte des 18. Jahrhunderts in Louisiana angesiedelt haben. Viele von ihnen brachten ihre Instrumente mit: Fiedel, Rhythmusinstrument Triangel und Geige. Die Hauptrolle spielte hier das Akkordeon. Deutsche Einwanderer hatten es Ende des 19. Jahrhunderts in die Cajun-Musik eingeführt. So entstanden die Cajun-Klänge, in denen sich die französische Sprache behauptete. Heute sind die beiden Akkordeonisten Bruce Daigrepont, Anfang 60, und Steve Riley, Ende 40, wichtige Botschafter und Bewahrer der Cajun Tradition. Als Kind haben sie zu Hause Französisch gelernt und erlebten diese traditionelle Musik auf Familienfesten. Ihre Texte sind meist auf Französisch und handeln beispielsweise von Heimweh und vom Reisen. Bruce Daigrepont spielt schon seit Jahrzehnten Akkordeon. Mit seinen Songs bleibt er der Cajun-Tradition sehr verbunden. Steve Riley war 15, als er den legendären Fiddle-Spieler Dewey Balfa kennen lernte. In seiner Band "The Balfa Brothers" hat er bis zum Tod von Dewey Balfa 1992 gespielt und seine eigene Band "The Mamou Playboys" gegründet. Seitdem bewahrt er diese Tradition und belebt sie gleichzeitig mit modernen Einflüssen. Steve Riley hat sogar sein eigenes Akkordeon kreiert.

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert c-Moll, KV 491 (Khatia Buniatishvili, Klavier; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Stanislaw Skrowaczewski); Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett D-Dur, op. 83 (Rasumowsky Quartett); Peter Tschaikowsky: "Eugen Onegin", Briefszene der Tatjana aus dem 1. Akt (Juliane Banse, Sopran; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Christoph Poppen); Alessandro Rolla: Duo B-Dur (Dora Bratchkova, Violine; Alina Kudelevic, Violoncello); Ernest Bloch: "Schelomo" (Mischa Maisky, Violoncello; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Christoph Poppen)

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 1 c-Moll (Ernst Ottensamer, Klarinette; Wiener Philharmoniker: Colin Davis); Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate B-Dur, op. 45 (Johannes Moser, Violoncello; Alasdair Beatson, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 200 (Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner); Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 64, Nr. 4 (Leipziger Streichquartett); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Der goldene Hahn", Vier musikalische Bilder (Münchner Rundfunkorchester: Gabriel Chmura)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leos Janácek: "Märchen" (Nicolas Altstaedt, Violoncello; Fazil Say, Klavier); Franz Schmidt: Konzertante Variationen über ein Thema von Beethoven (Markus Becker, Klavier; NDR Radiophilharmonie: Eiji Oue); Jean-Xavier Lefèvre: Quartett Nr. 2 (Eduard Brunner, Klarinette; Ana Chumachenko, Violine; Hariolf Schlichtig, Viola; Wen-Sinn Yang, Violoncello)